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    News & Updates

6. August 2018

Vanlife Braunschweig Treffen #1

Kürzlich hat das erste kleine Vanlife Braunschweig Treffen statt gefunden. Kurzgesagt: Es war verdammt warm:D Auch trotz einer kleinen Runde von drei Bussen war es super gemütlich und lustiges Treffen.

Wir haben uns ausführlich über die verschiedenen Innenausbauten und die Technik ausgetauscht und freuen uns schon auf ein nächstes Treffen! Ein paar Impressionen findet ihr in diesem Video.

VG Kimberly

18. Juli 2018

Vanlife Frankfurt Treffen #1

9. Juli 2018

Vanlife Stuttgart Treffen #3

Mitten in der Natur, umzingelt von hohen Bäumen und direkt am See liegt die Campingwiese des Campingplatzes Rehnenmühlenstausee. Die angrenzenden Parkplätze waren auch für uns Vanlifer reserviert und so fanden fast 40 Fahrzeuge einen Übernachtungsplatz. Einige sogar aus Bayern, Fulda und Österreich.

Bereits am Donnerstag und damit zwei Tage vor dem eigentlichen Beginn unseres Treffens machte sich der erste Vanlife Begeisterte zum Rehnenmühlenstausee im schönen Ostalb Kreis auf.

Am Freitag trafen dann auch schon die nächsten Fahrzeuge ein. Somit standen am Samstag, 90 Minuten vor eigentlichem „Beginn“ des Treffens bereits rund zehn Fahrzeuge auf dem Gelände und die Freude auf das Treffen lag spürbar in der Luft.

Bei herrlichem Wetter wurde dann auch sowohl am Samstag als auch am Sonntag der angrenzende See für eine Abkühlung genutzt. Sogar ein Stand Up Paddle Board kam zum Einsatz.

Die gesamte Zeit über fand ein reger und informativer Erfahrungsaustausch statt und so saßen einige noch bis in die frühen Morgenstunden am Lagerfeuer.

Das 3.Vanlife Stuttgart Treffen war ein voller Erfolg und wir freuen uns alle bereits jetzt auf das nächste Treffen, dass natürlich schon in Planung ist.

Liebe Grüße,

Marius aus der Vanlife Stuttgart Gruppe

23. Juni 2018

Vanlife Stuttgart Treffen #2

Am Pfingstwochenende haben sich die Baden-Württemberger das 2. Mal getroffen. Dieses Mal ging es nach Freiburg. Viele sind aus dem über zwei Stunden entfernten Stuttgart angereist und haben ihre tolle Busse und richtig viel zum Erzählen mitgenommen. Einer hat erzählt, dass er auf dem Hinweg noch unter einer Brücke halten musste, weil er in ein Unwetter geraten ist und Angst hatte, dass der Hagel sein Dachfenster zerstört. Doch Freiburg hat sich von der besten Seite gezeigt und nach durchgehendem Sonnenschein den Vanlifern eine Sternenklare nach beschert.

Alle waren super happy sich wieder einmal zu treffen und saßen noch bis halb vier Uhr morgens am Lagerfeuer. Das es allen gefallen hat zeigt sich auch daran, dass das nächste Treffen (wahrscheinlich im Juli) schon geplant ist.
VG Jan aka OliveTree

20. Juni 2018

Vanlife Berlin Treffen #1

Fürstenberg calling!!!!
Van einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen….

Sowat von sag ich euch! Im Prinzip waren es nur 24h die waren aber vollgepackt mit: kuhler Natur, legga Essen, tollen
Wo-Mo-Camper-Van-Ideen und ganz klar: jeder Menge supersympatischer Leute.

Der Deutsche ist ja eigentlich immer pünktlich… nun gut, ich nicht. Früh wurde noch eine Latte zurechtgesägt und der Captain beladen und dann machte ich mich von Cottbus auf in die „Wilde Heimat“ einem urigen Campingplatz mitten an der Havel. Geplante Abfahrt war Aufgrund des Eventbeginns von 11 Uhr 8 Uhr gewesen. Wie sich alles immer so zieht und verschiebt, war es dann 10 Uhr als ich die 219km gen Norden antrat. Zwischenzeitlich geriet ich nicht nur klimatisch ins schwitzen, denn Eventbeginn 11 Uhr war für meinen Captain (ein 88Ps T4 Baujahr 2003) unhaltbar.

Um so beruhigender war es festzustellen, dass Campinguhren einfach so ähnlich ticken wie meine: sie sind einfach auf Entspannen und genießen gestellt und bedürfen keinem eiskalten Zeitplan. Das verwundert doch ein wenig bei all den pedantischen Deutschen, dass gerade die Vanlifer genau das suchen: Lebensentschleunigung, ausbrechen aus Mustern, genießen der Natur.

Und genau das durfte ich bei Ankunft in der „Wilden Heimat“ erfahren, ein Dutzend bereits gelandeter völlig entspannter „Van-Camper“. Während sich eine lustige Truppe schon vor einem grauen Mercedes Sprinter gesammelt hatte fädelte ich meinen Bus neben einen Mistubishi Pajero.

Decke & Erdbeeren geschnappt (die an etwa 23 Ständen auf den Landstraßen neben Spargel feilgeboten wurden, bis ich mich dann von Dauerwerbung berieselt geschlagen gab und auch 1kg einsackte). Dazugefletzt und das Gesichter-Namens-Memorie begann, während sich „Anke“ aufgrund von Namensähnlichkeiten noch ganz gut merken ließ, fing es bei Daniela und Sebastian, Julia, Henry und Paul schon an leicht schwierig zu werden. Mein Gedächtnis ist eben wie eine gute Bullikarosse: alt und löchrig.

Die Idee Leute nach den Städten zu bezeichnen ergab auch nur bei den ersten 4 Parteien Sinn „Wismar, Cottbus und Berlin I und II“ und wurde ganz schnell aufgegeben, nachdem Berlin III-XVI anstand….

Die anfänglichen Wolken mit kühlem Wind wichen zwischenzeitlich gut brutzelnder Hitze und die Nähe zu der Havel-Seen-Verbindung wurde genutzt um das eh schon auf Hochtouren laufende namensgeschundene Hirn abzukühlen. Da mein kleiner Bus immer dazu dient mein SUP mit zum Wasser zu befördern war auch dieses mit am Start und wurde gleich von Wismar, Berlin I und II ausgetestet. Schon während der ersten Stunden war schnell klar, dass die Besitzer all dieser Vans mindestens genauso unterschiedlich sind wie auch ihre Gefährte und doch trotzdem so gleich: Alle lieben wir die Freiheit die so ein ausgebauter Van mit sich bringt, alle legen handwerkliches Talent an den Tag, von dem sie selbst oft nicht wussten, dass es in ihnen steckt und alle sind verdammt hilfsbereit!

Die nächsten Stunden am Lagerfeuer, zwischen den ganzen Bussen und Vans und Campern brachte einige Erkenntnisse:

  1. Man ist nie fertig mit dem Ausbau
  2. Eein Ausbau verlangt viel Improvisationstalent, denn es läuft nie 100% so wie man es gern hätte
  3. Die Ziele aller Reisenden sind so unterschiedlich wie ihre Busse (sei es Südamerika, Süd-Europa, Skandinavien, Brandenburg oder die Mongolei).
  4. Essen können wa! Es sollte ein Vanlife-Kochbuch geben, denn wenn die Vanlifer etwas können, dann ist es an Karossen rumschrauben und lecker Essen zubereiten.

Ob gegrillter Spargel, lecker Heimatbrot oder Rucola-Feta-Tomaten-Salat, nichts, was der Van-Kühlschrank oder die Camper-Kühlbox nicht hergab. (Ja gut, die erste Runde Weißwein kam leider aus dem Lauwarmen Innern meines Busses – Asche auf mein Haupt Kathleen, aber das war ja auch nur zum ähhhh Vorglühen für den guten Weißwein…) Gesellig sind die Vanlifer auf jeden Fall und so folgten Stunden des Austauschs, denn egal ob IT-ler, Vermessungstechniker, Reifenspezialist, studierte Innenarchitektin und Tischlerin oder Spezialist für autonome Verkehrsführung von Kfzs, eine Leidenschaft hat all diese Menschen hier im tiefsten Brandenburg zusammengeführt: der Wunsch zum Kennenlernen anderer Van-Bekloppter. Dabei wird schnell klar, vieles ähnelt sich: niemand der nicht auch Armaflex benutzt hat, keiner der RoadOnBoard nicht kennt, alle haben irgendwas von Dometic im Sortiment und doch gibt es in diesen Stunden soviele neue Erkenntnisse:
Jörg zum Beispiel der schon so lange Zeit mit seinem T4 unterwegs ist weiß spätestens nach dem Van-Life-Berlin-Frühstück, dass er unter seinem T4 auch schon immer ein Ersatzrad spazieren fährt 😉 (Sorry Jörg, der musste sein!).

Bis weit nach Mitternacht wird gesessen, die durchaus hörbaren und sympatischen Playlisten von Ben und Bullibabe
Kathleen kennen kein Ende und Roberts einsam übriggebliebene Silvester-Rakete läutet zumindest für mich die Nachtruhe ein. Und dann beginnt das äußerst sympathische Geräusch, das wir alle kennen: das Betätigen der Schiebetüren. Dieses
tiefe metallische Rollen, das immer wieder die Nachtruhe durchbricht empfinde ich in diesen Stunden aber nicht als störend, sondern ich nehme es grinsend hin, während ich zum ersten Mal auf meinem selbstgesägten ausziehbarem Bett in einen huggeligen Schlaf falle.

Und was man keinem Van-Camper vorwerfen kann: Sich nicht ums Frühstück zu kümmern, denn alles was das Herz begehrt wird aufgefahren: frischer Kaffee (ESSENTIELL und ein es der Grundnahrungsmittel auf Reisen….), Brötchen, Müsli, Käse, Milch, Obst, selbstgemachte Marmelade, Aufstriche aller Art: Außer Hause esse ich selten so ausgiebig und lecker und lang wie wir es an diesem Morgen taten.

Und bevor sich wieder in alle 4 Himmelsrichtungen verstreut wurde gab es noch eine kleine geführte Tour von Bus zu Van zu Geländewagen zu Schulbus. Jeder der wollte ließ sich die Details zeigen, die Geschichte hinter dem Auto erzählen und die kleinen technischen Raffinessen zur eigenen Inspiration vorführen. Ich selbst hisste dann schon recht früh vorm Mittag die Flaggen und verpasste damit das kleine Highlight des 1. Vanlife-Treffens-Berlin (was mir aber per Video nachgereicht wurde): eine echt gradiose pianistische Glanzleistung von Joe und seinem „MytravelingPiano„. Glaubt man es, da fährt jemand mit Piano im Van durch die Lande!

Ich nehme für mich mit: schee wars! Und ich bin für Wiederholung und offen für neue Schandtaten im Van-Treffen-Bereich des Lebens! Danke danke danke Paul, dass du uns Berlinern und Brandenburgern und Wismeranern die Möglichkeit dazugegeben hast und dir die wahnsinnige Mühe gemacht hast alles so jut zu organisiere.

Grüße an alle Van-Lifer und: macht sowas mit, „van“ ihr könnt! Es lohnt sich immer allemal.

Eure Anne-Christin

30. Mai 2018

Vanlife Hamburg Treffen #6

Am vergangenen Wochenende fand das inzwischen 6. Vanlife Hamburg Treffen statt. Mit knapp über 40 Bussen wurde ein neuer Besucherrekord erstellt. Um einen kleinen Eindruck von dem Treffen zu bekommen, übergebe ich das Wort an Christina & Sven von VanOnTrack. Viel Spaß beim lesen,
Arne

Von Berlin aus machten wir uns auf den Weg nach Hamburg. Wir kamen gut voran und hatten nur kleinere Baustellen. Gegen 12:00 Uhr waren wir in HH. Da wir noch Zeit hatten bis zum Einlass um 14:00 Uhr, kauften wir erstmal etwas ein und hübschten den Van mit einer Wäsche auf. Mit den vielen Leichenresten von der Autobahnfahrt, konnte man sich ja nicht sehen lassen!

Da wir noch immer viel Zeit hatten, gönnten wir uns eine Mittagspause. Es sollte ein Schattenplatz sein, denn bei 28 Grad knallte die Sonne ordentlich, aber im ganzen Industriegebiet am Hafen war es schwer, was zu finden.

Kurz nach 14:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum verabredeten Platz. Eine große, sandige Fläche, direkt am Ufer eines Kanals. Ein Betonklotz stand am Ende des Platzes, der innen bunt besprüht und mit toten Bäumen dekoriert war. Das hatte was! Davor gab es eine kleine Theke und mehrere Dixi Klos waren aufgereiht. Der Zustand war grenzwertig.

Auf diesem Gelände fanden wohl öfter Musikveranstaltungen statt, dieses hatte auch etwas von Beachbar. In der Betonhalle gab es sicher einen tollen Klang.

Der Platz war schon gut gefüllt, Schatten gab es natürlich nicht, und so reihten wir uns mit ein.
Nach und nach kamen immer mehr Camper, meist Busse aber auch alte Feuerwehrautos, ein Gefangenentransporter und sogar ein riesiger Kastenwagen, der vorher mal dem DRK diente.

Es ähnelte etwas einer Messe. Man schlenderte von Fahrzeug zu Fahrzeug, jeder stellte jedem sein Fahrzeug vor und es wurde geplaudert und gefachsimpelt. An unserem Auto blieben auch sehr viele stehen und bewunderten die praktische Aufteilung und waren erstaunt, weil alles selbstgebaut ist.

Gegen 19:00 Uhr fingen viele an, ihre Grills anzufeuern. Auch hier hatten sich Gruppen gebildet, es wurden die Autos nochmal um geparkt und gemeinsam später gegessen.
Nur wir saßen alleine. Wir hatten auch mit als Erste angefangen und jetzt wurden wir von der einen Gruppe wie auch von der anderen Gruppe eingeladen, uns dazu zu setzen.


Wir entschieden und für „die Älteren“. Es waren alles super nette Leute, Sven kennt einige aus der Facebook Gruppe, und wir saßen gemütlich bei einem Feuerchen und quatschten. Ein Feuerwerk gab es später auch noch. Die Stadt „übt“ hier wohl öfter für Veranstaltungen, aber wir freuten uns, dass der Veranstalter sogar ein Feuerwerk für uns aufgetrieben hatte 🙂

Am nächsten Morgen war jeder so etwas mit sich beschäftigt. Frühstück machen, zusammen räumen. Wir aßen auch gemütlich unser Frühstück mit Brötchen und Rührei. Die Sonne brannte auch morgens schon auf dem Platz. Nach und nach fuhren die Leute ab und es wurde übersichtlicher. Wir verabschiedeten uns gegen 10:30 Uhr, besichtigten im Bullenhuser Damm (mitten in der Stadt gelegen) noch eine Ausstellung in einem alten Schulgebäude und machten uns dann gegen 12:00 Uhr auf den Heimweg.

Es war ein sehr schönes und interessantes Treffen. Wir haben so viele nette Leute kennengelernt, die alle das gleiche Hobby haben und gern draußen unterwegs sind. Eine Dame wohnte sogar im Van, sowas gibt’s auch 😉

Es war toll zu sehen, wie die Leute ihre Fahrzeuge ausgebaut haben oder wieder umbauen oder noch gar nicht angefangen haben. Einige waren auf dem Treffen um sich Inspirationen und Tipps zu holen. Dafür ist ja sowas auch da.

4. Mai 2018

Vanlife Köln Treffen #2

Am Wochenende vom auf den hat das inzwischen x Treffen der Vanlife Köln Gruppe statt gefunden. Der Name ist fast nicht ganz richtig, da unzählige Teilnehmer aus der ganzen Region angereist sind. Christian und Maren haben ganze Arbeit geleistet und ein tolles Event auf die Beine gestellt. Wie gut es bei den Teilnehmern angekommen ist, könnt ihr euch am besten selbst ansehen. Gleich drei Videos schildern wie es so zu geht auf so einem Treffen 🙂 Viel Spaß beim Reinschauen.

1. April 2018

Vanlife Stuttgart Treffen #1

Kürzlich hat das erste Treffen der Vanlife Stuttgart Gruppe statt gefunden. Neben Manuel, dem Orga aus Stuttgart, hat auch Jan ein kleines Video zum Vanlife Treffen erstellt. Viel Spaß beim anschauen! Wenn auch du Lust hast, beim nächsten Treffen dabei zu sein, wirf direkt einen Blick auf unseren Terminkalender und gucke, welche Gruppe es in deiner Nähe gibt.

Video von Manuel

Video von Jan

Und noch ein paar Fotos von Thomas

4. März 2018

Vanlife Hamburg Treffen #5 Sonne & Schnee an der Elbe

Das letzte Vanlife Hamburg Treffen quasi direkt am Hafen ist noch gar nicht lange her. In unserer Facebook-Gruppe gab es aber auch trotz der eisigen Temperaturen den Wunsch sich mal wieder zu treffen. Zumal auch in den letzten Wochen unzählige neue Gesichter dazu gestoßen sind. Hier und da wurde bedauert von dem Termin gar nichts gewusst zu haben. Umso schöner ist es zu sehen, wie sich rumspricht wo – nämlich hier – nachzulesen ist, wann und wo die nächsten Treffen stattfinden.

Aus meiner ganz persönlichen Sicht startete das Treffen mit einem kleinen Zwischenfall. Mein Sprinter “Hugo” wollte bei den Temperaturen nicht so recht. Kurzerhand bin ich daher mit dem Auto angereist. Genaueres dazu unten im angehängten VLOG. Wie schon das letzte Mal hatten wir ein tolle Stimmung und es wurde sich angeregt ausgetauscht. Allseits wird die “Markenoffenheit” als positives Merkmal hervorgehoben. Egal ob Bulli, Sprinter, Ducato, Crafter oder sonst etwas. Bei einem freundlichen Miteinander wurden wieder Tipps und Tricks geteilt.

Tolle “instagramtaugliche” Ausbauten mit vielen Details stehen neben Campervan-Baustellen bei denen es noch viel zu tun gibt. Ich selbst freue mich über fiffige Lösungen, über die ich mir z.T. selbst schon den Kopf zerbrochen habe. Alle Anwesenden (besonders sie noch keine Heizung haben 😉 freuen sich auf den kommenden Sommer mit vielen weiteren Treffen. Vielleicht sehen wir uns ja dort?

VG Arne

28. Februar 2018

Vanlife-Germany Treffen meets Bus Bastler Basecamp

Anfang des Jahres haben wir euch in unserer Facebook-Gruppe gefragt: Was sind eure Gedanken und Wünsche zu einem größeren Communitytreffen. Wir sind über das positive Feedback und die vielen Anregungen super happy! Es fanden sich Ideen zu Locations, Tipps für die Organisation und vieles mehr.

Ein großes Event entsteht nicht mal eben so

Recht schnell wurde deutlich: Ein großes/übergreifendes Treffen inklusive Programm organisiert sich nicht mal eben so nebenbei. Für die vielen Dinge die es zu bedenken gibt braucht es einfach auch eine gewisse Vorlaufzeit um alles unter einen Hut zu bekommen. Gleichzeitig muss ein Termin möglichst früh im Jahr bekannt sein, schließlich müssen wir alle mehr oder weniger zeitig planen, wann welche Termine in Frage kommen und welche nicht.

Ein Lied kann davon sicherlich auch Jan (Orga in München) singen, der in diesem Jahr das zweite MMCV-Festival organisiert. Neben ihm ist Manuel (Orga aus Stuttgart) dabei ein eigenes Event mit dem Namen auf die Beine zu stellen. Gemeinsam haben wir nun eine Lösung für das aktuelle Jahr gefunden, die wir euch vorstellen möchten.

Bus Bastler Basecamp als großes Community-Treffen

Mit dem BBB welches in diesem Jahr das erste Mal stattfindet, hat Manuel ganze Arbeit geleistet. Zum Start der Planung bot es bereits Platz für bis zu 50 Fahrzeuge. Jetzt konnten wir gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort das Kontingent um weitere 50 aufstocken. Auf diese Weise könnten wir noch in diesem Jahr ein großes VanlifeGermany Community-Treffen anbieten. Achtung nur noch wenige Tickets verfügbar: Die Option auf weitere Tickets hat sich bereits rumgesprochen. Noch sind einige Plätze frei. Wer also im Oktober dabei sein möchte, sollte schnell zuschlagen. Alle Infos zu Tickets, Anfahrt und Programm findet ihr direkt auf der Eventseite des Bus Bastler Basecamps. Dort könnt ihr euch noch direkt auf die Warteliste eintragen. Anfang nächster Woche werden dann die Plätze „verteilt“.

 

 

Tipp: Du hast kein Ticket mehr bekommen oder die Anreise ist dir zu weit? Dann wirf direkt einen Blick auf die Gruppenübersicht. Dort siehst du in welcher Stadt in deiner Nähe bereits aktive Gruppen sind. In vielen finden inzwischen regelmäßig kleinere Treffen statt. Ohne großes Programm trifft man sich mit (oder auch ohne) Busse zum Klönen und Fachsimpeln.